Branche: Schuhhandel
Warenwirtschaft für deinen Schuhladen. Die Stammdaten holt sie sich selbst.
Zehntausende Artikel automatisch aus dem Datenpool, jedes Modell als Größenraster, Bestand und Nachorder bis auf die einzelne Größe: DezemberHub ist für die Abläufe gebaut, die deinen Alltag im Schuhgeschäft ausmachen. Mit TSE-Kasse, Größentausch und optionalem Online-Verkauf.
- Monatlich kündbar
- Einrichtung inklusive
- 50 € im Monat plus 50 € je Kasse
DezemberHub ist die Warenwirtschaft mit Kasse und KI-Assistent für den Schuh-, Mode- und Sporthandel im DACH-Raum, ab 50 € im Monat. Für Schuhhändler holt sie die Stammdaten zehntausender Artikel automatisch aus den Branchen-Datenpools des Schuhhandels (ECC und weitere Clearing-Center), legt jedes Modell als Größenraster statt als Einzelartikel an und steuert Bestand und Nachorder bis auf die einzelne Größe.
Größenläufe mit halben Größen, Farbvarianten und, wo der Hersteller sie führt, mehreren Weiten bildet das System als Matrix ab. Vororder, Wareneingang gegen die Order, Abschriften zum Saisonende und der Größentausch als eigener Vorgang gehören dazu, ebenso eine TSE-konforme, offline-fähige Kasse. Mitarbeiterzahl und Filialumsatz spielen keine Rolle, ab dem Business-Paket auch die Filialzahl nicht; Ersatzkassen sind immer kostenlos. Online verkaufen über schuhe.de, Zalando und weitere Kanäle ist ein optionaler, nutzungsbasierter Zusatzbaustein.
Mehr zu den Funktionen der Warenwirtschaft für den Schuh- und Modehandel, oder vergleiche DezemberHub mit deinem aktuellen System über die Übersicht der Branchen-Alternativen.
Stand: Juli 2026. Die Grundgebühr beginnt bei 50 € im Monat, jede gleichzeitig laufende Kasse kostet 50 € zusätzlich. Online verkaufen ist ein optionaler, nutzungsbasierter Zusatzbaustein, Angebot auf Anfrage. Alle Preise zzgl. MwSt., monatlich kündbar, Einrichtung inklusive.
Wir kennen deinen Alltag
Schuhhandel ist anders. Deine Software sollte das wissen.
Viele Systeme behandeln einen Schuh wie irgendeinen Artikel. Dabei steckt der Aufwand genau in den Details, die nur deine Branche hat.
Stammdaten von Verbänden und Lieferanten
Zehntausende EAN-Positionen je Saison: Wer neue Modelle von Hand abtippt, baut Fehler ein und verliert Tage.
Größenläufe pflegen
Ein Modell, drei Farben, der komplette Größenlauf mit halben Größen: Wer das als Einzelartikel pflegen muss, verliert Stunden pro Lieferung.
Vororder Monate im Voraus
Du orderst im Februar, was im Herbst im Regal steht. Ohne System landen Ordertermine, Mengen und Liefertermine in Listen neben der Warenwirtschaft.
Abschriften zum Saisonende
Erster Preis, zweiter Preis, Schlussverkauf: Abschriften gehören zum Geschäft. Sie sollten nachvollziehbar im System stehen, nicht nur auf Klebeetiketten.
Retouren wegen Größentausch
Die häufigste Rückgabe im Schuhhandel ist kein Umtausch aus Unzufriedenheit, sondern eine andere Größe. Deine Auswertungen sollten das unterscheiden können.
Mehrere Filialen, ein Bestand
Die 42 steht in der anderen Filiale? Dann sollte das System es wissen, bevor die Kundin den Laden verlässt.
Woher kommen die Artikeldaten im Schuhhandel?
Ein Schuhsortiment sind tausende Modelle mal 15 bis 22 Größen inklusive halber Größen: zehntausende EAN-Positionen je Laden, die jede Saison neu sind. Niemand legt die von Hand an. Die Stammdaten kommen aus den Branchen-Datenpools und Clearing-Centern des Schuhhandels, allen voran dem ECC.
In DezemberHub legst du ein Modell per Herstellernummer an, der ECC-Abruf holt EANs, Größenschlüssel, Farben, Bilder und Preise automatisch dazu. Auch ein Orderblatt als PDF, Foto oder Sprachmemo reicht: Der KI-Assistent legt daraus die Artikel mit allen Varianten an.
Zur Größenordnung dieser Pool-Landschaft: Die European Data Community, Ende 2025 aus der Fusion von ECC und SRDH hervorgegangen, verbindet nach eigenen Angaben über 9.000 Händlerstandorte in zehn Ländern mit mehr als 1.200 Marken (Quelle: schuhkurier.de, Stand: Dezember 2025). Neben den Schuh-Pools ist im Textilbereich der BTE-Kanal mit eigenen EDI-Formaten verbreitet. Die Datenpool-Anbindung ist deshalb das Erste, was ein Schuhhändler bei einer neuen Warenwirtschaft prüfen sollte.
Branchenfunktionen im Detail
Alles, was ein Schuhladen braucht. Eingebaut, nicht angeflanscht.
Stammdaten aus dem ECC, automatisch
EANs, Größenschlüssel, Farben und Preise deiner Lieferanten kommen über das Clearing-Center (ECC) direkt ins System, inklusive der EAS-Warengruppen des Schuhhandels. Neue Modelle sind in Minuten angelegt, nicht in Stunden.
Jedes Modell als Größenraster
Du legst ein Modell an, das System kennt den kompletten Größenlauf, in der Branche auch Größenraster, Größenspiegel oder Sortimentstabelle genannt. Der geführte Größenbereich lässt sich je Farbe und Weite staffeln, parallel oder quer. Halbe Größen und Farbvarianten gehören dazu, ohne dass du 40 Einzelartikel pflegst; die Matrix zeigt jede Kombination mit eigenem Bestand.
UK- und US-Größen automatisch umgerechnet
Internationale Marken liefern in UK- oder US-Größen. DezemberHub rechnet um, damit am Regal und an der Kasse immer die richtige Größe steht.
Vororder und Saison eingebaut
Kollektionen, Ordermengen und Liefertermine deiner Saisonware leben im System. Beim Wareneingang weiß DezemberHub, was bestellt war, und Abschriften zum Saisonende erledigst du im System statt in Excel-Listen. Die Saison- und NOS-Verwaltung gehört dazu: NOS-Artikel kennzeichnest du separat und führst sie unabhängig vom Saisonwechsel weiter.
Größentausch als eigener Retourengrund
Eine 41 kommt zurück, eine 42 geht raus: Das ist im Schuhhandel Alltag und in DezemberHub ein eigener Vorgang. Deine Auswertungen zeigen, was zurückkam und warum.
Filialtausch und Umlagerung
Die Filial- und Lagerverwaltung zeigt die Bestände aller Standorte auf einen Blick, Ware verschiebst du direkt aus dem System dorthin, wo sie verkauft wird. Regelbasierte Umlagerungs-Vorschläge gleichen Mindest- und Maximalbestände je Größe und Standort aus, die Entscheidung bleibt bei dir. Die Inventur per Barcode-Scanner läuft je Standort im Browser, ohne Strichlisten. Ab dem Business-Paket kosten weitere Standorte nichts extra.
Verbandsware und Clearing-Center
Einkaufsverbände wie ANWR und SABU prägen den stationären Schuhhandel in Deutschland; für Mitglieder funktioniert das Zusammenspiel nahtlos. Stammdaten und EDI-Nachrichten laufen dabei typischerweise über das Clearing-Center: Lieferanten stellen dort EANs, Größenschlüssel und Preise bereit, Händler rufen sie ab. Die automatische Übernahme dieser ECC-Stammdaten gehört bei DezemberHub zum Grundumfang; das ECC ist heute Teil der European Data Community. Die ECC/EDI-Anbindung verarbeitet auch die BTE-Datenformate PRICAT und ORDRSP. Mehr zur EDI-Anbindung und den Datenpools →
Wie ordert und disponiert ein Schuhhändler?
Der Schuhhandel lebt in zwei Saisons und ordert Monate im Voraus: die Vororder auf die Musterkollektion, die Nachorder für Renner innerhalb der Saison, dazu Staffellieferungen mit mehreren Lieferterminen. NOS-Artikel, die Dauerläufer des Kernsortiments, laufen unabhängig davon weiter. DezemberHub bildet genau diesen Rhythmus ab.
Vororder und Staffellieferung
Bestellungen erfasst du als Vororder oder Nachorder mit Einkaufspreisen je Variante, Lieferterminen und Status. Der Wareneingang gleicht Soll gegen Ist ab, Teillieferungen und Rückstände bleiben sichtbar.
Bestellvorschläge und NOS-Disposition
Bestellvorschläge entstehen aus Abverkaufsgeschwindigkeit, Reichweite in Tagen, Meldebestand und offenen Bestellungen. NOS-Artikel disponierst du über Mindest- und Maximalbestände je Größe; die Freigabe bleibt bei dir.
Renner-Penner-Auswertung
Die Renner-Penner-Auswertung zeigt je Saison, Filiale und Kanal, welche Modelle laufen und welche liegenbleiben, bis auf die einzelne Größe. Grundlage für Nachorder, Umlagerung und Abschriften.
Größenraster, Kerngrößen und Größentausch: steuern bis auf die Nummer.
Geordert und gesteuert wird im Schuhhandel über das Größenraster, nicht je Einzelnummer: Je Modell legst du den geführten Größenbereich an, wahlweise mit gleichem Bereich für alle Farben und Weiten (parallele Sortimentstabelle) oder mit abweichenden Bereichen je Variante (quere Sortimentstabelle). Beides bildet DezemberHub ab.
Entscheidend ist die Steuerung auf Größenebene: Fehlen die Kerngrößen in der Mitte des Laufs, wird der Rest schwer verkäuflich. Der Abverkauf ist deshalb bis auf die einzelne Größe auswertbar, der Größentausch läuft als eigener Vorgang an der Kasse, und regelbasierte Umlagerungs-Vorschläge gleichen die Bestände zwischen den Standorten aus, bevor Lücken im Lauf entstehen.
Kasse im Schuhladen
Die Kasse läuft. Auch wenn das Internet weg ist.
- Schneller Kassiervorgang: Karton scannen, kassieren, fertig. Auch im Weihnachtsgeschäft, wenn die Schlange bis zur Tür steht.
- Offline-fähig: Fällt die Verbindung aus, kassierst du weiter. Sobald das Internet zurück ist, gleicht sich alles ab.
- TSE-konform und finanzamtssicher: Die gesetzlichen Anforderungen sind eingebaut, du musst dich um nichts kümmern.
- Größentausch direkt an der Kasse: gleicher Schuh, andere Größe, ein Vorgang. Der Bestand stimmt sofort.
Rechtssicher kassieren
Kasse, Finanzamt und Buchhaltung
Seit der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) gilt die TSE-Pflicht: Jede Kasse im Schuhgeschäft braucht eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung. In DezemberHub ist das eingebaut, jeder Bon wird über die TSE signiert und die Belegausgabe gehört zum Standard. Alle Buchungen sind GoBD-konform dokumentiert.
TSE-Pflicht nach KassenSichV
Die technische Sicherheitseinrichtung signiert jeden Bon. Die gesetzlichen Anforderungen sind eingebaut, du musst dich um nichts kümmern. Die integrierte TSE-Kasse nutzt eine zertifizierte Cloud-TSE, sie ist im Kassenpreis enthalten und verlängert sich automatisch, ein TSE-Austausch entfällt. Mehr zum TSE-Austausch →
DSFinV-K-Export für die Kassennachschau
Steht das Finanzamt zur Kassennachschau im Laden, liegt der DSFinV-K-Export im vorgeschriebenen Format bereit.
GoBD-konforme Dokumentation
Alle Kassenbuchungen sind GoBD-konform dokumentiert und nachvollziehbar, ohne dass du dafür etwas einrichten musst.
DATEV-Export für den Steuerberater
Der Tagesabschluss führt durch Kassensturz und Z-Bericht, die Zahlen landen in den Auswertungen und im DATEV-Export für den Steuerberater.
Wenn du willst, nicht weil du musst
Online verkaufen, optional. Dein Laden bleibt der Mittelpunkt.
Deine Ware steht schon im System, jede Größe einzeln im Bestand. Wenn du möchtest, geht sie per Multichannel zu schuhe.de, Zalando, Amazon und über 50 weiteren Kanälen online, auch eine Onlineshop-Anbindung an Shopware, Shopify oder WooCommerce gehört dazu. Bestände gleichen sich automatisch ab, damit du nie eine Größe verkaufst, die nicht mehr da ist.
50+
Marktplatz-Anbindung ab Tag eins
schuhe.de, Zalando, Amazon, eBay, Otto und viele mehr. Du wählst aus, was zu dir passt.
Nutzungsbasiert
Online-Verkauf als Zusatzbaustein
Optional und rein nutzungsbasiert. Du zahlst nur für das, was du online verkaufst. Dein Angebot bekommst du auf Anfrage.
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Bestand für alles
Laden, Filialen und Online-Kanäle arbeiten auf demselben Bestand. Verkauft ist verkauft, überall.
Du nutzt schon ein Branchensystem?
Deine Daten ziehen mit um. Ohne Stichtag.
Wir übernehmen Artikel, Bestände und Kundendaten aus den gängigen Branchen-Systemen. Du testest DezemberHub parallel zu deinem alten System und schaltest um, wenn du bereit bist.
Du führst kein reines Schuhgeschäft? DezemberHub passt auch zur Warenwirtschaft im Modehandel und zur Software für den Sportfachhandel.
Was kostet eine Warenwirtschaft für den Schuhhandel?
DezemberHub kostet ab 50 € Grundgebühr im Monat plus 50 € je gleichzeitig laufender Kasse, Ersatzkassen sind immer kostenlos, der Vertrag ist monatlich kündbar und eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht.
Zur Markteinordnung: kassensystemevergleich.de nennt für die Komplettausstattung eines Schuhladens 2.000 bis 4.000 Euro Erstinvestition plus im Schnitt rund 50 Euro Softwaregebühr pro Monat (abgerufen: Juli 2026). Bei Cloud-Lösungen wie DezemberHub entfällt die Erstinvestition: Du startest in der Regel mit vorhandener Hardware und testest 30 Tage kostenlos.
Der Markt, um den es geht: Der Schuhmarkt in Deutschland lag 2024 bei 9,5 Mrd. Euro Umsatz, 57 Prozent davon entfallen auf Schuh-Fachhändler und Filialisten (Quelle: IFH KÖLN/BBE, Branchenbericht Schuhe, Juni 2025).
Alle Preise im DetailHäufige Fragen aus dem Schuhhandel
Kann DezemberHub Größenläufe mit halben Größen abbilden?
Ja, das ist der Kern des Systems. Ein Modell wird mit komplettem Größenlauf angelegt, inklusive halber Größen, Farbvarianten und, wo der Hersteller sie führt, mehrerer Weiten. Der Größenbereich lässt sich je Variante staffeln, und UK- und US-Größen werden automatisch umgerechnet.
Woher bekommt DezemberHub die Artikelstammdaten im Schuhhandel?
Aus den Branchen-Datenpools und Clearing-Centern des Schuhhandels: Über das ECC kommen EANs, Größenschlüssel, Farben, Bilder und Preise deiner Lieferanten automatisch ins System, inklusive der EAS-Warengruppen. Du legst ein Modell per Herstellernummer an, den kompletten Größenlauf holt der Datenabruf. Zehntausende Positionen von Hand abtippen entfällt.
Was ist das EAS im Schuhhandel?
EAS steht für Einheits-Artikel-System des Schuhhandels, die branchenübliche Warengruppensystematik für Schuhe und Lederwaren. Sie gliedert das Sortiment einheitlich in Warengruppen, etwa Damen-, Herren- und Kinderschuhe mit ihren Macharten. DezemberHub führt die EAS-Warengruppen; sie kommen mit den Stammdaten aus dem Datenpool ins System.
Was fällt alles unter eine Warenwirtschaft für den Schuhhandel?
Eine Warenwirtschaft für den Schuhhandel deckt den ganzen Warenfluss ab: Stammdaten aus dem Datenpool, Einkauf mit Vor- und Nachorder, Wareneingang gegen die Order, jedes Modell als Größenraster, Bestände je Filiale bis auf die Größe, TSE-Kasse, Abschriften und Auswertungen. Bei DezemberHub ist der Online-Verkauf über Marktplätze optional dazuwählbar.
Zeigt DezemberHub Renner und Penner je Saison?
Ja. Die Renner-Penner-Auswertung zeigt je Saison, Filiale und Kanal, welche Modelle laufen und welche liegenbleiben, bis auf die einzelne Größe. Dazu kommen die Reichweite in Tagen und der Saisonvergleich zum Vorjahr, als Grundlage für Nachorder, Umlagerung und Abschriften zum Saisonende.
Wie funktioniert die Vororder in DezemberHub?
Du erfasst Kollektionen mit Ordermengen und Lieferterminen direkt im System. Beim Wareneingang gleicht DezemberHub die Lieferung mit der Order ab, und Abschriften zum Saisonende erfasst du direkt im System, ohne separate Listen.
Kann ich meine Bestandsdaten aus meinem bisherigen System übernehmen?
Ja, die Datenübernahme aus den gängigen Branchen-Systemen ist inklusive. Artikel, Bestände und Kundendaten ziehen mit um, und du kannst DezemberHub parallel zu deinem alten System testen.
Ist die Kasse TSE-konform und funktioniert sie auch offline?
Ja. Die Kasse erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an die technische Sicherheitseinrichtung (TSE) und ist finanzamtssicher. Fällt die Internetverbindung aus, kassierst du weiter, und sobald die Verbindung zurück ist, gleicht sich alles automatisch ab.
Was kostet DezemberHub für einen Schuhladen?
Die Warenwirtschaft kostet ab 50 € im Monat, jede gleichzeitig laufende Kasse 50 € dazu, Ersatzkassen sind immer kostenlos. Größenläufe mit Weiten, halbe Größen und ECC-Stammdaten gehören zum Grundpreis, ebenso der KI-Assistent mit fairem Kontingent. Mitarbeiter kosten nichts extra, ab dem Business-Paket auch weitere Filialen nicht, die Einrichtung ist inklusive und der Vertrag monatlich kündbar. Online verkaufen ist ein optionaler Zusatzbaustein, rein nutzungsbasiert und auf Anfrage.
Passend dazu
Warenwirtschaft im Detail
Die vollständige Warenwirtschaft für den Schuh- und Modehandel mit Größenmatrix und ECC-Stammdaten.
TSE-Kasse für den Schuhladen
Offline-fähig, finanzamtssicher und mit Größentausch direkt am Bon, ab 50 € je Kasse.
schuhe.de Anbindung
Deine Größen über schuhe.de online verkaufen, ohne dein System zu wechseln.
Zalando Anbindung
Schuhe über Zalando verkaufen, die Bestände gleichen sich automatisch ab.
Zahlen aus dem Schuhhandel
Aktuelle Branchenstatistiken mit Quellenangabe, vierteljährlich aktualisiert.
Preise ansehen
Ab 50 € Grundgebühr plus 50 € je gleichzeitig laufender Kasse. Online-Verkauf auf Anfrage.
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