Branche: Mode- und Textilhandel
Warenwirtschaft für dein Modegeschäft. Kollektionen, Größen, Saison.
DezemberHub ist die Warenwirtschaft für den Mode- und Textilhandel, vom einzelnen Textilfachgeschäft bis zum Bekleidungsfachhandel mit Filialen: Vororder im Showroom, Größen- und Farbmatrix, NOS, Abschriften und TSE-Kasse in einem System. Die Software passt sich deinem Laden an, nicht umgekehrt.
- Monatlich kündbar
- 30 Tage kostenlos testen, endet automatisch
- 50 € im Monat plus 50 € je Kasse
Was ist eine Warenwirtschaft für den Mode- und Textilhandel?
DezemberHub ist die Warenwirtschaft mit Kasse und KI-Assistent für den Schuh-, Mode- und Sporthandel im DACH-Raum, ab 50 € im Monat. Für den Mode- und Textileinzelhandel rechnet sie die Limitplanung im Einkauf, bildet Varianten von Farbe und Größe bis Länge und Cup als Matrix ab, trennt NOS von Saisonware und weist die Abschriftenquote je Kollektion aus.
Eine Warenwirtschaft für den Modehandel ist ein Warenwirtschaftssystem, das Mode in Kollektionen, Saisons und Größen- und Farbvarianten als Matrix führt, statt jede Größe als eigenen Artikel anzulegen. DezemberHub ist auf den Mode-, Schuh- und Sporthandel im DACH-Raum zugeschnitten: Ein Modell deckt alle Varianten ab, NOS und Saisonware werden getrennt geführt und Abschriften sind je Kollektion dokumentiert. Die Warenwirtschaft kostet ab 50 € im Monat plus 50 € je gleichzeitig laufender Kasse, der KI-Assistent ist inklusive. Im Textileinzelhandel und im Bekleidungsfachhandel ist dafür auch der Begriff Mode-Warenwirtschaft, Textil-Warenwirtschaft oder kurz Mode-Wawi üblich, im englischen Sprachraum Fashion-ERP.
Gebaut für den Modehandel
Mode lebt in Saisons. Dein System auch.
Auch im Schuhhandel und im Sporthandel läuft DezemberHub mit denselben Abläufen: Varianten, Saison und Abschriften gehören überall dazu.
Kollektionen und Saisons eingebaut
Frühjahr/Sommer, Herbst/Winter: Du erfasst Vororder, Ordermengen und Liefertermine je Kollektion. Beim Wareneingang weiß das System, was bestellt war.
Größen- und Farbvarianten als Matrix
Ein Teil, fünf Farben, sieben Größen: Du legst das Modell einmal an, das System kennt alle Varianten. Kein Abtippen von Einzelartikeln je Größe.
NOS und Saisonware getrennt gedacht
Basics laufen das ganze Jahr und werden nachbestellt, Saisonware läuft ab. DezemberHub unterscheidet beides, damit Nachorder-Vorschläge und Auswertungen stimmen.
Abschriften nachvollziehbar im System
Erster Preis, reduzierter Preis, Schlussverkauf: Jede Abschrift steht im System. Du siehst pro Kollektion, was sie nach allen Reduzierungen gebracht hat.
Stammdaten aus dem ECC
EANs, Farben und Preise neuer Kollektionen kommen über den ECC ins System, du ordnest sie nur noch deinen Warengruppen zu. Der Kollektionsstart kostet dich Minuten, kein Wochenende.
Kasse, die mitdenkt
TSE-konform, offline-fähig und schnell im Tagesgeschäft. Umtausch und Reduzierungen sind saubere Vorgänge, der Bestand stimmt sofort.
Wie steuert der Modehandel den Einkauf?
Der Modehandel kauft in festen Order-Rhythmen: die Vororder auf die Kollektion im Showroom mit langem Vorlauf, die Nachorder für Renner in der Saison, Sofortorder oder Flash-Programme für kurzfristige Trendware und die NOS-Order für Basics, die das ganze Jahr laufen. Gesteuert wird das über die Limitplanung, das Einkaufsbudget je Warengruppe und Saison.
Limitplanung (Open-to-Buy)
DezemberHub rechnet dein Limit: Aus geplantem Umsatz, Spanne, Zielbestand und Abschriften entsteht das Einkaufsbudget je Warengruppe und Saison, und du siehst laufend, wie viel davon noch offen ist.
Order-Rhythmen im System
Vororder, Nachorder, Sofortorder: Bestellungen erfasst du mit Einkaufspreisen je Variante, Lieferterminen und Status. Der Wareneingang gleicht die Lieferung gegen die Order ab, Teillieferungen bleiben sichtbar.
Nachdisposition automatisch
Bestellvorschläge berechnet das System aus Abverkaufsgeschwindigkeit, Meldebestand und offenen Bestellungen. NOS-Basics werden nachgeordert, Saisonware läuft aus; die Freigabe bleibt bei dir.
Für den Textileinzelhandel: Sortiment, Warengruppen und Matrix.
Der Textileinzelhandel gliedert sein Sortiment nach Zielgruppen: DOB (Damenoberbekleidung), HAKA (Herren- und Knabenbekleidung), KIKO (Kinderkonfektion), dazu Wäsche und Accessoires. Diese Warengruppen sind die Basis für Limitplanung, Disposition und Auswertungen, und DezemberHub führt sie durchgängig.
Die Varianten-Matrix geht dabei über Farbe und Größe hinaus: Bei Hosen kommt die Länge dazu, bei Wäsche der Cup, bei Denim die Waschung. Jede Kombination führt ihren eigenen Bestand, ohne dass du Einzelartikel pflegst. So bleibt auch ein breites Textilsortiment mit tausenden Varianten je Saison steuerbar, vom Wareneingang bis zur Kasse.
Im Bekleidungsfachhandel mit mehreren Standorten zeigt die Matrix je Modell, welche Größen und Farben in welcher Filiale verkauft sind und was noch am Lager liegt. Umtausch und Retouren buchen direkt zurück in den Bestand, Umlagerungs-Vorschläge gleichen die Filialen aus, und die Umsätze gehen per DATEV-Export an die Steuerberatung.
Abschriften und Kennzahlen: was am Saisonende zählt.
Mode lebt in zwei Hauptsaisons, und am Ende jeder Saison entscheiden die Abschriften über die Marge. Die Abschriftenquote, der Anteil der Reduzierungen am Umsatz, ist die Kennzahl, mit der Modehäuser den Saisonabverkauf steuern. DezemberHub dokumentiert jede Abschrift vom ersten Preis bis zum Schlussverkauf und weist die Abschriftenquote als Kennzahl aus, je Kollektion und Saison.
Zur Einordnung des Markts: Der Umsatz mit Bekleidung und Textilien in Deutschland lag 2024 bei 67,4 Mrd. Euro, rund 28 Prozent davon liefen über den Online- und Distanzhandel (Quelle: BTE Handelsverband Textil, Stand: 2024). Die echte Marge zeigt sich deshalb erst nach Abschriften, Retouren und Gebühren, und genau so rechnet DezemberHub sie aus.
Optional: online verkaufen
Deine Kollektion, online. Wenn du willst.
Deine Kollektion ist schon im System gepflegt. Von dort geht sie zu Zalando, Amazon, Otto und über 50 weiteren Kanälen online, ohne dass du Artikel doppelt anlegst. Bestände gleichen sich automatisch ab, dein Laden bleibt der Mittelpunkt.
DezemberHub hat außerdem eine Anbindung an enventa Fashion ERP, über die Artikel, Größen und Bestände aus enventa auf die Marktplätze gehen.
- Rein nutzungsbasiert: Du zahlst nur für das, was du online verkaufst.
- Ein Bestand für Laden, Filialen und alle Online-Kanäle.
- Click & Collect und Ship-from-Store: Onlinebestellungen werden im Laden abgeholt oder aus dem Filialbestand versendet.
Retouren bleiben dabei die Margenfrage im Mode-Onlinehandel: Jeder vierte Modehändler erhält 36 bis 50 Prozent der Sendungen zurück (Quelle: EHI-Studie via TextilWirtschaft, Sommer 2025). DezemberHub rechnet die echte Marge deshalb nach Retouren, Gebühren und Versand.
Mehr zum Online-VerkaufDu nutzt schon ein Branchensystem?
Der erste Systemwechsel, der sich nicht wie einer anfühlt.
Wir übernehmen Artikel, Bestände und Kundendaten aus den gängigen Branchen-Systemen. Du testest DezemberHub 30 Tage kostenlos parallel zu deinem alten System und schaltest erst um, wenn alles passt.
Häufige Fragen aus dem Modehandel
Kann DezemberHub Größen- und Farbvarianten abbilden?
Ja, Varianten sind der Kern des Systems. Du legst ein Modell einmal an, alle Größen- und Farbkombinationen gehören dazu. Bestände und Verkäufe werden je Variante geführt.
Wie geht DezemberHub mit NOS und Saisonware um?
Beides wird unterschieden. NOS-Artikel laufen durch und bekommen Nachorder-Vorschläge, Saisonware gehört zu einer Kollektion mit Liefertermin und Abschriften zum Saisonende.
Kann ich Daten aus meinem bisherigen System übernehmen?
Ja, die Datenübernahme aus den gängigen Branchen-Systemen ist inklusive. Artikel, Bestände und Kundendaten ziehen mit um, und du testest DezemberHub parallel zu deinem alten System.
Was kostet DezemberHub für ein Modegeschäft?
Die Warenwirtschaft kostet ab 50 € im Monat, jede gleichzeitig laufende Kasse 50 € dazu, Ersatzkassen sind immer kostenlos. Kollektionen, Größen- und Farbmatrix, NOS-Steuerung und Abschriften sind im Grundpreis enthalten, genau wie der KI-Assistent mit fairem Kontingent. Es zählt nur der Funktionsumfang, nicht dein Filialumsatz oder die Zahl deiner Mitarbeiter. Monatlich kündbar, Einrichtung inklusive, Online-Verkauf optional und nutzungsbasiert auf Anfrage.
Kann ich DezemberHub erst testen, bevor ich umsteige?
Ja. Du startest mit deiner E-Mail-Adresse, ohne Zahlungsdaten, und testest DezemberHub 30 Tage kostenlos. Die Testphase endet automatisch und verlängert sich nicht. So läuft das neue System parallel zu deinem alten, bis du sicher bist.
Kann ich mit DezemberHub auch online verkaufen?
Ja, optional. Deine Kollektion ist schon im System gepflegt und geht von dort zu Zalando, Amazon, Otto und über 50 weiteren Kanälen. Der Online-Verkauf ist ein Zusatzbaustein, rein nutzungsbasiert und auf Anfrage. Du zahlst nur für das, was du online verkaufst.
Unterstützt DezemberHub die Limitplanung im Modehandel?
Ja. Die Limitplanung (Open-to-Buy) leitet das Einkaufsbudget je Warengruppe und Saison aus geplantem Umsatz, Spanne, Zielbestand und Abschriften ab. DezemberHub rechnet dein Limit und zeigt laufend, wie viel Budget noch offen ist; Kalkulation je Artikel, Bestellvorschläge und die echte Marge nach allen Kosten gehören dazu.
Welche Warenwirtschaft eignet sich für den Textileinzelhandel?
Der Textileinzelhandel braucht eine Warenwirtschaft, die Kollektionen und Saisons führt, Varianten wie Farbe, Größe, Länge oder Cup als Matrix abbildet, die Limitplanung rechnet, NOS von Saisonware trennt und Abschriften dokumentiert. DezemberHub ist auf Mode-, Schuh- und Sporthandel zugeschnitten und deckt das ab, inklusive TSE-Kasse.
Was fällt alles unter eine Warenwirtschaft im Modehandel?
Eine Warenwirtschaft im Modehandel deckt den ganzen Warenfluss ab: Einkauf mit Vor- und Nachorder, Limitplanung, Wareneingang gegen die Order, Artikel als Größen-Farb-Matrix, Bestände je Filiale, TSE-Kasse, Abschriften und Auswertungen bis auf die einzelne Variante. Bei DezemberHub ist der Online-Verkauf über Marktplätze optional dazuwählbar.
Wie hilft DezemberHub bei Abschriften und der Abschriftenquote?
Jede Reduzierung wird dokumentiert: erster Preis, reduzierter Preis, Schlussverkauf. Die Abschriftenquote, also der Anteil der Reduzierungen am Umsatz, weist DezemberHub als Kennzahl aus, je Kollektion und Saison. Über den Saisonvergleich siehst du, wie die aktuelle Saison gegen das Vorjahr abverkauft.
Eignet sich DezemberHub als Warenwirtschaft für ein Bekleidungsgeschäft oder Textilfachgeschäft?
Ja. DezemberHub führt im Bekleidungsfachhandel und im Textilfachgeschäft jedes Modell als Matrix aus Größe und Farbe, steuert Kollektionen mit Vororder und Nachorder, trennt NOS von Saisonware und dokumentiert Abschriften. Dazu kommen TSE-Kasse, Filialen mit gemeinsamem Bestand und DATEV-Export. Die Warenwirtschaft kostet ab 50 € im Monat plus 50 € je gleichzeitig laufender Kasse.
Welche Warenwirtschaft eignet sich für Bekleidungsgeschäfte mit mehreren Filialen?
Bekleidungsgeschäfte mit mehreren Filialen brauchen einen gemeinsamen Bestand über alle Standorte, Umlagerungen zwischen den Filialen und eine Kasse, die jeden Verkauf sofort bucht. DezemberHub bietet das in einem System, mit Umlagerungs-Vorschlägen über Mindest- und Maximalbestände je Größe und Standort. Ab dem Business-Paket spielt die Zahl der Filialen für den Preis keine Rolle, abgerechnet wird je gleichzeitig laufender Kasse.
Was ist eine Größen-Farb-Matrix in der Warenwirtschaft?
Eine Größen-Farb-Matrix führt ein Modell als Raster aus Größen und Farben, statt jede Variante als eigenen Artikel anzulegen. Jede Zelle hat ihren eigenen Bestand und ihre eigenen Verkäufe, im Textilhandel heißt diese Ansicht oft Größenspiegel. In DezemberHub kommen bei Bedarf Länge, Cup oder Waschung als weitere Dimensionen dazu, ohne dass du Einzelartikel pflegst.
Wie funktioniert die Saison- und Kollektionssteuerung im Textilhandel?
Im Textilhandel wird die Kollektion Monate vor Saisonstart per Vororder bestellt, in der Saison laufen Nachorder für gut verkaufte Modelle, am Saisonende folgen Abschriften bis zum Kollektionswechsel. DezemberHub erfasst Vororder mit Ordermengen und Lieferterminen je Kollektion, gleicht den Wareneingang gegen die Order ab und weist die Abschriftenquote je Kollektion und Saison aus.
Unterstützt DezemberHub Click & Collect und Ship-from-Store?
Ja, beides. Bei Click & Collect bestellt die Kundin online und holt im Laden ab, bei Ship-from-Store versendest du Onlinebestellungen direkt aus dem Filialbestand. Laden, Filialen und Online-Kanäle arbeiten dabei auf demselben Bestand, deshalb stimmt die Verfügbarkeit auf allen Kanälen.
Stand: Juli 2026. Preisangaben verstehen sich als Grundgebühr im Monat zzgl. MwSt. Verbindlich sind die jeweils gültigen Konditionen.
Passend dazu
Warenwirtschaft Modehandel: der Vergleich 2026
Funktions-Checkliste und Marktüberblick der Mode-Warenwirtschaftssysteme, sachlich eingeordnet.
Warenwirtschaft für den Schuhhandel
Größenläufer, NOS und Saison im Schuhhandel mit derselben Software abbilden.
Warenwirtschaft für den Sporthandel
Sortimente, Varianten und Saisonware im Sporthandel zentral steuern.
DezemberHub Warenwirtschaft
Die vollständige Warenwirtschaft für den Schuh- und Modefachhandel im Überblick.
TSE-Kasse für den Modehandel
Offline-fähige, TSE-konforme Kasse mit Bestandsbuchung in Echtzeit.
Zalando Anbindung
Mode und Schuhe über Zalando verkaufen, ohne dein System zu wechseln.
Wechsel zu DezemberHub
Artikel, Bestände und Kundendaten aus dem alten System übernehmen.
Einfach ausprobieren. Ohne Verpflichtung.
30 Tage kostenlos testen, mit allen Funktionen. Keine Zahlungsdaten, kein Termin, keine automatische Verlängerung.
Nutzt du noch ein anderes System? Deine Daten kommen mit. So läuft der Wechsel